Die Covid-Impfungen helfen nicht, sie töten

Neueste Daten zeigen ein erschreckendes Bild. Selbst wenn man die Nebenwirkungen außer Acht lässt, stellt sich nun die Frage, warum man sich überhaupt impfen lassen soll.

Von Markus Fiedler

Die US-­Gesundheitsbe­hörde CDC (US Centers for Disease Control and Prevention) vermeldete in einer Studie vom 30. Juli 2021, dass in County Barnstable in Massachusetts nach mehreren Sommer Großveranstaltungen 469 Fälle von Covid-19 identifiziert wurden. 346 der Infizierten waren vollständig geimpft. Das entspricht einer In­fektionsrate von 74%. In Massachu­setts waren zum gleichen Zeitpunkt 69% der Bevölkerung geimpft.


274 (79%) der Geimpften, die sich trotzdem mit Covid-19 infizierten, berichteten über einen symptomatischen Krankheitsverlauf mit Husten, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Muskelschmerzen und Fieber. Auffällig dabei ist, dass nach einhelliger Beobachtung Ungeimpfte nach einer Infektion nur zu 20% einen symptomatischen Verlauf der Krankheit erleben.


SCHWERE KRANKHEITSVERLÄUFE

AUCH NACH IMPFUNG


Interessant sind allerdings die Patienten in Massachusetts mit schweren Krankheitsverläufen, die ins Krankenhaus eingewiesen werden mussten. Unter allen Erkrankten waren es fünf Personen. Nur einer der Patienten war ungeimpft. Dieser litt aber zusätzlich unter mehreren anderen Krankheiten. Die weiteren vier ins Krankenhaus eingelieferten Kranken waren vollständig geimpft. Unter ihnen waren zwei Personen mit zusätzlichen Krankheiten. Es kam zu keinen Todesfällen. Die Geimpften bekamen zum überwiegenden Teil die Impfstoffe von BioNtech (zu 46%) und Moderna (zu 38%). Gensequenzierungen des Virusgenoms sollen in allen erfolgreichen Sequenzierungsversuchen die Deltavariante beziehungsweise zu einem sehr geringen Anteil den Subtyp Delta AY.3 ergeben haben. Die Altersstruktur bezüglich der Gesamtanzahl der Geimpften und Ungeimpften war ähnlich. Das Median-Alter lag bei 42 beziehungsweise 40 Jahren.

Demnach führen Covid-Impfungen zu keinerlei Vorteil nach anschließender Infektion mit einem Sars-Cov2 Virus. Entgegen der ständigen Impfwerbekampagnen treten schwere Krankheitsverläufe bei Geimpften offensichtlich nicht seltener auf. Die Autoren der Studie sprechen hier metaphorisch von einem »Infektionsdurchbruch«. Ein bildlicher Durchbruch setzt aber auch eine Schutzmauer voraus. Und eben diese Schutzmauer der Geimpften ist hier nicht zu erkennen. Vielmehr zeigen die Zahlen deutlich, dass Impfungen nach einer Infektion vermehrt zu einem symptomatischem Krankheitsverlauf führen. Man könnte zusätzlich vermuten, dass auch ein schwererer Krankheitsverlauf begünstigt wird, dies kann aber aufgrund der geringen Fallzahl in der vorliegenden Studie der CDC nicht belegt werden.


TOD DURCH IMPFUNG


Wie die Augsburger Allgemeine und andere Zeitungen am 1. August 2021 berichteten, obduzierte der Chefpathologe am Universitätsklinikum Heidelberg, Dr. Peter Schirmacher, über 40 Tote, die binnen zwei Wochen nach Impfungen verstorben sind. Laut Schirmacher seien davon zwischen 30 und 40 Prozent durch Impffolgen verstorben. Der Arzt geht zusätzlich von einer hohen Dunkelziffer an nicht erkannten Impftoten aus. Die Zeitungen betonen, dass andere Ärzte dem widersprächen, jedoch decken sich die Aussagen des Chefpathologen exakt mit den Daten, über die wir in den letzten Monaten berichtet haben.


ANZAHL DER ERSTIMPFUNGEN STAGNIERT

BEI 62 PROZENT DER BUNDESBÜRGER


Es fällt auf, dass nunmehr annähernd die Anzahl der Menschen erreicht ist, die eine Impfung haben wollen. Die Verlaufskurve der Erstimpfungsrate geht in eine Stagnationsphase bei circa 62% der Bevölkerung beziehungsweise 51.241.053 Erstgeimpften.

Interessanterweise wird aus den Zahlen deutlich, dass hier offenbar alle 83,2 Millionen Einwohner als potenziell zu Impfende angesehen werden. Wir haben derzeit 13,75 Millionen Einwohner unter 18 Jahren und etwa zehn Millionen Einwohner unter zwölf Jahren. Neben der Information, dass sich Firmen wie Biontech Pfizer bereits um eine Zulassung ihrer als »Impfung« getarnten Genmanipulationen für unter Zwölfjährige bemühen, ist die Prozentangabe ein weiteres Indiz dafür, wohin die Reise gehen soll. Derzeit sind also etwa noch 18 Millionen Bundesbürger über 18 Jahren ungeimpft. Das entspricht einem Anteil von 21,6% an der Gesamtbevölkerung beziehungsweise 26% der erwachsenen Bürger des Landes. Für die sind folgende Daten sehr wichtig. Allen anderen wünschen wir viel Glück mit der Covid-Impfung, denn sie brauchen es dringend!


NEBENWIRKUNGEN DER IMPFUNGEN


Neueste europaweit gemeldete Nebenwirkungen aus der EMA-Datenbank zeigen: 778.725 Patienten haben insgesamt 3.043.175 Nebenwirkungen nach Impfungen gemeldet. Davon 218.550 schwerwiegende Nebenwirkungen, 16.717 lebensbedrohliche Zwischenfälle, 15.760 dauerhafte Folgeleiden und 12.364 Todesfälle.



Markus Fiedler ist Diplombiologe mit Fachgebiet Mikrobiologie und Genetik sowie Ressortleiter Naturwissenschaft.







Dieser Text erschien in Ausgabe N° 57 am 06. Aug. 2021




Der Rundbrief!

Zum Newsletter von den Gründern der Demokratiebewegung:

  anmelden  

Wir verwenden keine Cookies, Statistiken, Tracking et cetera.

Wir unterstehen keinen Firmen oder Interessengruppen, wir finanzieren uns ausschließlich durch Ihre Spenden.


© 2024 Sodenkamp & Lenz Verlagshaus GmbH